Dalmatien-Lexikon

Alles Wissenswerte über das Neretva-Tal, unsere Plantage, befreundete Bauern, Früchte, Erntezeiten und den direkten Weg nach Österreich.

Zitrusplantage im Neretva-Tal

Wissensdatenbank

Herkunft, Früchte und praktische Hinweise – öffnen Sie das Thema, das Sie interessiert.

Mandarinen

Unsere Mandarinen wachsen in eigenem Anbau in Dalmatien. Je nach Sorte und Wetter ernten wir von Ende September bis Dezember. Zu Saisonbeginn schmecken die Früchte oft kräftiger und säuerlicher, später meist milder. Wir pflücken sie reif und verpacken sie direkt in Transportkisten. Nach der Ernte werden sie nicht gewachst. Natürliche Schalenspuren und unterschiedliche Größen gehören dazu. Im Anbau kommen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz; unsere Früchte sind nicht biozertifiziert. Prüfen Sie die Lieferung nach Erhalt, sortieren Sie beschädigte Früchte aus und lagern Sie die übrigen kühl, frostfrei, lichtgeschützt und nicht zu trocken. Die Haltbarkeit hängt von Reife und Zustand ab; durch Feuchtigkeitsverlust kann sich das Gewicht verändern.

Clementinen

Clementinen gehören zu den Zitrusfrüchten und sind eng mit Mandarinen verwandt. Ihre orangefarbene Schale ist meist etwas dicker als die einer Mandarine, das Fruchtfleisch häufig kernarm und süß. Die Hauptsaison beginnt im Spätherbst. Zitrusfrüchte werden reif geerntet; grünliche Stellen an der Schale allein sagen wenig über den Geschmack aus. Clementinen schmecken frisch, in Obstsalaten, Desserts, auf Kuchen oder als Saft. Bewahren Sie die Früchte kühl auf und schützen Sie sie vor Frost und direkter Sonne.

Orangen

Unsere Orangen der Sorte Washington kommen aus Dalmatien. Sie ergänzen das Zitrussortiment in der kühleren Jahreszeit. Geschmack und Saftigkeit hängen von Reife und Saison ab. Orangen eignen sich zum Frischessen, zum Pressen und für Desserts. In Dalmatien werden geeignete Orangenschalen auch zu Arancini verarbeitet: Die Schalen werden in Streifen geschnitten, gewässert, gekocht, mit Zucker eingekocht und getrocknet. Verwenden Sie dafür ausschließlich Schalen, die ausdrücklich zum Verzehr geeignet sind. Aktuelle Erntezeiten und Verfügbarkeit stehen hier im Shop.

Zitronen

Zitronen gehören zu unserem saisonalen Zitrussortiment aus Dalmatien. Ihr Saft bringt frische Säure in Getränke und Speisen. Sorte, Packungsgröße und aktuelle Verfügbarkeit entnehmen Sie der jeweiligen Produktbeschreibung. Lagern Sie die Früchte kühl und frostfrei. Für geriebene Schale oder andere Zubereitungen mit Schale verwenden Sie nur Früchte, deren Schale ausdrücklich zum Verzehr geeignet ist.

Kumquats

Kumquats sind kleine, längliche bis eiförmige Zitrusfrüchte mit goldgelber bis orangefarbener Schale. Sie wachsen an immergrünen Sträuchern oder kleinen Bäumen. Das süßlich-säuerliche Fruchtfleisch ist in mehrere Segmente geteilt; die essbaren Kerne können bitter schmecken. Zum Frischverzehr die Früchte gründlich abwaschen und leicht zwischen den Handflächen rollen: Dadurch wird die Schale weicher und ihr Aroma entfaltet sich. Kumquats werden mit Schale gegessen und eignen sich auch für Sirup, Fruchtaufstriche und andere süß-säuerliche Zubereitungen.

Grapefruit

Die Grapefruit entstand aus einer Kreuzung von Orange und Pampelmuse. Ihren Namen verdankt sie den traubenähnlichen Gruppen, in denen die Früchte am Baum wachsen. Ihr Geschmack verbindet fruchtige Säure mit einer charakteristischen Bitternote. Sie lässt sich halbiert auslöffeln oder auspressen. Die verfügbaren Packungsgrößen und die jeweilige Saison finden Sie direkt im Shop.

Granatäpfel

Granatäpfel gehören zu unserem saisonalen Obstsortiment aus Dalmatien. Unter der festen Schale liegen viele saftige, von hellen Trennhäuten umgebene Kerne. Die Kerne können pur gegessen oder für Salate und Desserts verwendet werden. Sie eignen sich auch zur Saftgewinnung. Packungsgröße, Erntezeit und aktuelle Verfügbarkeit stehen bei der gewählten Variante.

Fruchtaufstriche

Wir bieten selbstgemachte Fruchtaufstriche aus verschiedenen Früchten und Fruchtmischungen an. Zum Sortiment gehören unter anderem Orange, Mandarine, Kiwi, Pfirsich, Blutorange und Apfel-Mandarine. Je nach Saison entstehen weitere Sorten und Mischungen. Welche Gläser aktuell erhältlich sind, sehen Sie in der Produktauswahl. Die Fotos zeigen unsere eigenen Gläser; die verbindlichen Zutaten, Füllmengen und Haltbarkeitsangaben finden Sie am gelieferten Produkt und in den jeweiligen Produktangaben. Jahreszahlen auf älteren Produktfotos bezeichnen nicht die aktuelle Charge.

Säfte

Unser Saftsortiment umfasst Mandarine, Orange, Orange mit Clementine und Granatapfel. Die Sorten werden im Shop einzeln ausgewählt. Mandarinensaft schmeckt je nach Frucht und Reife unterschiedlich süß und säuerlich. Er eignet sich pur, als Schorle und zum Verfeinern von Sorbets, Gelees und Desserts. Wer selbst presst, kann eine manuelle oder elektrische Zitruspresse verwenden und das Fruchtfleisch nach Geschmack absieben. Beachten Sie bei abgefüllten Säften die Angaben zur Lagerung und Haltbarkeit auf dem Etikett. Das Foto mit zwei Flaschen zeigt eine Auswahl unseres Sortiments.

Olivenöl

Unser kalt gepresstes Olivenöl stammt aus Dalmatien. Im Shop können Sie zwischen den Varianten Berg und mild sowie den verfügbaren Füllmengen wählen. Olivensorte, Reifezustand und sorgfältige Verarbeitung prägen den Geschmack. Gesunde Früchte, eine kurze Lagerzeit zwischen Ernte und Verarbeitung sowie saubere Anlagen sind für die Qualität wichtig. Zu den in Kroatien verbreiteten Olivensorten gehört Oblica; daraus lässt sich jedoch nicht die genaue Sortenzusammensetzung jeder angebotenen Charge ableiten. Die Produktfotos zeigen unsere eigenen Behälter.

Getrocknete Feigen

Unsere getrockneten Feigen stammen aus Dalmatien und werden in der Sonne getrocknet. Die Gourmet-Variante ist vakuumiert. Die Früchte eignen sich als Snack und als Zutat für Müsli, Gebäck oder eine Käseplatte. Unsere Produktfotos zeigen die tatsächlichen Feigen und ihre Verpackung. Bitte beachten Sie die Lager- und Haltbarkeitshinweise des gelieferten Produkts. Den ursprünglichen Feigen-Folder können Sie direkt hier im Shop öffnen; seine älteren Preisangaben gelten nicht als aktuelles Angebot.

Kiwi

Die Kiwifrucht stammt ursprünglich aus Ostasien und wächst an kletternden Pflanzen. Zu den bekannten Formen gehören grünfleischige Kiwis, goldfleischige Sorten und kleinere Kiwibeeren. Die Früchte unterscheiden sich je nach Sorte in Größe, Schale und Geschmack. Reife Kiwis eignen sich zum Auslöffeln, für Obstsalate und Desserts.

Kaki

Kakis sind orangefarbene Früchte, deren Form an eine große Tomate erinnert. Am Stielansatz sitzen markante Kelchblätter. Sie stammen ursprünglich aus Asien und reifen im Spätherbst. Je nach Sorte können unreife Früchte durch Gerbstoffe herb und pelzig schmecken; mit zunehmender Reife werden sie weicher. Manche gerbstoffarmen Sorten sind bereits im festen Zustand genießbar. Entscheidend ist deshalb die jeweilige Sorte.

Nach Erhalt: prüfen und richtig lagern

Prüfen Sie die Früchte nach Erhalt und sortieren Sie beschädigte Früchte aus. Lagern Sie das Obst kühl, frostfrei und möglichst dunkel. Kontrollieren Sie es regelmäßig. Natürliche Früchte können während der Lagerung etwas Gewicht verlieren.

Ernte und Saison

Unsere Mandarinenzeit reicht je nach Sorte und Wetter ungefähr von Ende September bis Dezember. Reife, Geschmack und Verfügbarkeit ändern sich im Saisonverlauf.

Aktuelle Ernte- und Reifezeiten
Bestellung, Verpackung und Lieferzeit

Warengewicht je Paket: S bis 5 kg, M über 5 bis 9 kg, L 10 bis 15 kg. Wir versenden keine 30-kg-Pakete. Die Versandpreise enthalten 3 Euro für Verpackung und Arbeit je Paket.

Für verfügbare Ware bereiten wir den Versand etwa 3 Tage nach Zahlungseingang vor. Wir versenden bis einschließlich Donnerstag. Spätere Sendungen gehen in der folgenden Woche auf die Reise, um Wochenendlagerung und Frostschäden möglichst zu vermeiden. Danach dauert der Postweg nach Österreich ungefähr 1–2 Tage, nach Deutschland 2–4 Tage.

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Archivfolder mit älteren Preis- und Werbeangaben. Für Ihren Einkauf gelten die aktuellen Produktangaben im Shop.

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Herkunft

Das Neretva-Tal

Rund um Opuzen und Blace prägen Wasserarme, fruchtbare Böden und mediterranes Klima den Obstbau.

01

Lage

Das Neretva-Delta liegt im Süden Kroatiens zwischen Bergen, Adria und verzweigten Wasserläufen.

02

Klima

Milde Winter, viele Sonnenstunden und ausreichend Wasser schaffen gute Bedingungen für Zitrusfrüchte.

03

Plantagen

Mandarinen, Clementinen, Orangen, Zitronen, Kumquats, Feigen und Granatäpfel wachsen in vielen kleinen Familienbetrieben.

04

Menschen

Unsere Früchte stammen von unserer eigenen Plantage und ergänzend von Bauern, die wir persönlich kennen.

Plantagen und Wasserwege im Neretva-Delta

Vom Sumpfgebiet zum fruchtbaren Delta

Das Neretva-Delta erstreckt sich zwischen Ploče, Metković und Opuzen. Früher bestand die Landschaft aus schwer zugänglichen Sümpfen und zahlreichen Flussarmen. Durch Entwässerung und ein weit verzweigtes Netz aus Kanälen entstanden fruchtbare landwirtschaftliche Flächen. Heute prägen kleine Parzellen, Wasserwege, Obstgärten und Gemüsefelder das Gebiet, das deshalb häufig als „kroatisches Kalifornien“ bezeichnet wird.

Geschichte

Wie die Mandarine ins Neretva-Tal kam

Die Mandarine hat eine lange Reise hinter sich und wurde zum Wahrzeichen der Region.

01

Ursprung in Asien

Als ursprüngliche Heimat gelten Gebiete im Nordosten Indiens und Südwesten Chinas; in China wird die Mandarine seit Jahrtausenden kultiviert.

02

Europa

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelangten frühe Mandarinensorten von China nach England und verbreiteten sich anschließend im Mittelmeerraum.

03

Kroatien 1933

Setzlinge der Sorte Unshiu kamen 1933 aus Japan nach Kroatien und erwiesen sich im Neretva-Tal als besonders ertragreich.

04

Wahrzeichen der Region

Verschiedene frühe und späte Sorten verlängern die Ernte vom September bis in den Dezember.

Warum Mandarinen mit der Schere geerntet werden

Reife Mandarinen werden nicht einfach vom Ast gerissen. Die Früchte werden vorsichtig mit einer Schere und einem kurzen Stielstück abgeschnitten. Dadurch werden Schale, Frucht und Zweige weniger verletzt. Anschließend werden die Mandarinen kontrolliert, sortiert und behutsam in Kisten gelegt. Die Ernte ist Handarbeit und benötigt Erfahrung – besonders dann, wenn nur wirklich reife Früchte ausgewählt werden sollen.

Persönliche Auswahl bei der Zitrusernte

Früchtekunde

Was bei uns wächst

Geschmack, Aussehen und genaue Erntezeit hängen von Sorte, Wetter und Reife ab.

01

Mandarinen

Saftig, aromatisch und die wichtigste Herbstfrucht des Neretva-Tals.

02

Clementinen

Meist süß, leicht zu schälen und je nach Sorte nahezu kernlos.

03

Orangen

Reifen später als Mandarinen und begleiten uns durch den Winter.

04

Zitronen & Kumquats

Aromatische Zitrusfrüchte für Küche, Getränke und Direktverzehr.

05

Granatäpfel

Kräftig rote Kerne mit süß-säuerlichem Geschmack.

06

Feigen & Oliven

Sommerliche Früchte und die Grundlage für getrocknete Feigen und kroatisches Olivenöl.

Zitruswissen

Mandarine, Clementine, Satsuma oder Tangerine?

Ähnliche Früchte werden im Alltag oft gemeinsam als Mandarinen bezeichnet, botanisch und geschmacklich gibt es jedoch Unterschiede.

01

Mandarine

Die ursprüngliche Art ist aromatisch, leicht abzuflachen und kann Kerne enthalten.

02

Clementine

Eine Kreuzung aus Mandarine und Orange beziehungsweise Pomeranze; meist süß und häufig kernarm.

03

Satsuma

Eine sehr früh reifende, meist kernlose Zitrusfrucht mit lockerer Schale.

04

Tangerine, Minneola & Tangor

Tangerinen sind eng verwandt; Minneola verbindet Mandarine und Grapefruit, Tangor Mandarine und Orange.

05

Orange

Entstand historisch aus Mandarine und Pampelmuse und reift meist später.

06

Kumquat

Eine kleine Zitrusverwandte, deren aromatische Schale mitgegessen werden kann.

Saisonwissen

Ernten, wenn die Frucht reif ist

Die Zeiträume sind Richtwerte. Natur, Wetter und Sorte entscheiden über den tatsächlichen Beginn.

01

Spätsommer

Feigen und frühe Spezialitäten werden je nach Reife geerntet.

02

Herbst

Mandarinen, Granatäpfel und Kaki prägen die Haupternte.

03

Spätherbst

Clementinen und weitere Mandarinensorten folgen.

04

Winter

Orangen, Zitronen, Grapefruit und Kumquats ergänzen das saisonale Angebot.

Natürlich gereifte Clementinen am Baum

Naturprodukt statt Normware

Unsere Früchte dürfen unterschiedlich groß sein und natürliche Spuren an der Schale zeigen. Sie werden möglichst reif geerntet, sorgfältig ausgewählt und nicht gewachst. Wir besitzen kein Bio-Zertifikat. Wenn Pflanzenschutz notwendig ist, wird er verantwortungsvoll und nicht unmittelbar vor der Ernte eingesetzt. Entscheidend sind für uns nachvollziehbare Herkunft, ehrliche Information und der persönliche Kontakt.

Naturraum

Mehr als nur ein Obstanbaugebiet

Das Delta verbindet Landwirtschaft mit einem außergewöhnlich vielfältigen Feuchtgebiet.

01

Wasserlandschaft

Flussarme, Kanäle, Seen, Lagunen sowie Süß- und Salzwasser bilden viele unterschiedliche Lebensräume.

02

Vogelwelt

Das Neretva-Delta ist als bedeutendes Feucht- und Vogelgebiet bekannt; zahlreiche Arten rasten, brüten oder überwintern hier.

03

Tierwelt

Fische, Frösche, Schildkröten, Eidechsen und viele Insekten gehören zum natürlichen Lebensraum.

04

Verantwortung

Landwirtschaft und Naturschutz müssen in dieser empfindlichen Landschaft dauerhaft miteinander auskommen.

Arancini – kandierte Orangenschalen aus Dalmatien

In Dalmatien werden Schalen reifer Orangen traditionell zu einer süßen Spezialität verarbeitet. Die Schalen werden in Streifen geschnitten, gewässert, weich gekocht und anschließend mit Zucker eingekocht. Nach dem Trocknen entstehen aromatische Arancini. Sie werden pur gegessen, zu Schokolade und Gebäck serviert oder als essbare Dekoration verwendet. Das Verfahren eignet sich auch für Mandarinen-, Zitronen- oder Grapefruitschalen – allerdings nur, wenn die Schale ausdrücklich zum Verzehr geeignet ist.

Orangen und dalmatinische Zitrustradition

Direkter Handel

Vom Baum bis zu Ihnen

Wir begleiten die Ware persönlich statt sie anonym über viele Zwischenstufen einzukaufen.

01

1. Reife beobachten

Geerntet wird, wenn Sorte, Geschmack und Wetter zusammenpassen.

02

2. Persönlich auswählen

Wir sind selbst vor Ort und kennen die Menschen hinter den Früchten.

03

3. Sorgfältig verpacken

Die Ware wird kontrolliert, sortiert und transportgerecht vorbereitet.

04

4. Direkt liefern

Je nach Lieferwoche bringen wir die Früchte nach Österreich oder versenden sie weiter.

Mehr entdecken

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Wissenswertes aus dem Neretva-Delta

Herkunft, Obstsorten, Ernte und Verarbeitung: Hier finden Sie die Texte unserer bisherigen Website vollständig im neuen Shop. Die übernommenen Texte sind ein historisches Wissensarchiv. Frühere Preise, Verfügbarkeiten und Gesetzesverweise darin sind keine aktuellen Verkaufsangaben. Für Bestellungen gelten ausschließlich die heutigen Produkt- und Versandangaben. Historische Gesundheits- und Herkunftsaussagen sind nicht als medizinische Beratung oder Qualitätsnachweis zu verstehen.

Wissenswertes vom Tal der Mandarinen

Die Mandarinen Ernte im Delta in Dalmatien

Im Neretva-Tal, zwischen Ploce, Metkovic und Opuzen, liegt ein großes Gebiet voller Gärten mit Zitrusfrüchten.

Auf 20.000 Ha verteilt sich das Delta, wovon 8.000 zu Bosnien und Hercegovina beim Naturpark Hutovo Blato fallen und 12.000 zu Kroatien gehören. Mandarinen werden jedoch hauptsächlich im kroatischen Teil angeboten wegen der des besseren und wärmeren Klimas. Drei Arme bildet hier die Neretva, von denen jeweils tausende weitere Kanäle auf 196 Quadratkilometer Fläche, zum Bewässern der Landparzellen, abzweigen. Ursprünglich bildete das Delta 12 große Arme und war ein undurchdringliches Gebiet aus Sümpfen, in dem die Neretvanischen Piraten ihren Unterschlupf im hohen Schilf fanden. Die Sümpfe wurden nach dem Befall der Malaria trocken gelegt und bilden seit dem das größte fruchtbare Gebiet zwischen Split und Dubrovnik. Vor allem werden Früchte und Gemüse angebaut, darunter 8 verschiedene Orangen- und Mandarinen Sorten, Kiwis, Granatäpfel, Melonen, Zitronen, Khakis und sonstige Südfrüchte… Aufgrund der ausgedehnten landwirtschaftlichen Nutzung trägt das Neretva Delta auch den Spitznamen “kroatisches Kalifornien”.

Denn im gesamten Raum des Neretva-Deltas wächst über eine Million Mandarinenbäume. Die Mandarinen beginnen bereits Anfang September zu reifen und werden dann in kroatischen Läden und Märkten in großen Mengen angeboten. Dazu kommen noch andere verwandte Zitrusfrüchte und Kulturen, die auf den zahlreichen Plantagen der fleißigen Dalmatia gedeihen. Doch es sind gerade die Mandarinen, die sich zu einem Wahrzeichen des Neretva-Tals entwickelt haben und die Haupteinnahmequelle der hiesigen Bevölkerung bilden. Sie sind in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im kroatischen Raum erschienen. Genauer gesagt, Mandarinen Setzlinge der Sorte Unshiu sind im Jahr 1933 aus dem fernen Japan nach Kroatien gelangt, als Geschenk des japanischen Konsuls, der mit dem damaligen Königreich Jugoslawien Handel betrieb. Mit der Zeit haben sie wegen ihrer hohen Ergiebigkeit die bis dahin angebauten Weintrauben völlig verdrängt.

Im Augenblick verändert sich die Landwirtschaft wieder in eine andere Richtung leider da Billigprodukte auch China und aus dem Osten den Markt in Europa überschwemmen, woran jedoch die Qualität sehr leidet. Diese Früchte werden meist grün geerntet und transportiert, später in sogenannten Reifekammern mit Gas schön Orange gereift und verkauft!
Die richtige Mandarine gibt es eigentlich nur mehr in Kroatien und teilen von Chinas alle anderen Früchte sind Kreuzungen aus anderen Sorten um die Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.
Was jedoch wenige wissen ist das die Inhaltsstoffe der ursprünglichen Mandarinen, die Genetisch veränderten, nicht mehr erreicht werden.

Man geht davon aus, dass die Mandarinen Pflanzen heute jährlich bis zu 70 Tausend Früchte geben, die dann im ganzen Land vertrieben werden und den Kroaten, aber auch den vielen Touristen die nötige Dosis an Vitaminen bieten. Die kroatischen Mandarinen Bauern pflanzen dabei verschiedene Mandarinen Ssorten an, damit die zu Herbstanfang startende Erntesaison bis zum Dezember dauert.

Auf den Plantagen wird überwiegend etwa ein Dutzend an Hauptsorten gepflanzt, von der frühesten, bereits Mitte September reifen Sorte „Ichimaru“ bis zu der Sorte „Unshiu owari“, die den Abschluss der Mandarinen Saison im Dezember bildet.

Das attraktive Erscheinungsbild der grünen Plantagen voller orangefarbener Mandarinen zieht langsam, aber sicher eine immer größer werdende Zahl an Touristen an, die im Rahmen organisierter Besuchsreisen aus den umliegenden Gespanschaften hierherkommen, um sich im Mandarinen pflücken zu versuchen und etwas über den Anbau selbst zu erfahren, um dann zufrieden mit Beuteln voller selbst gepflückter Mandarinen wieder abzureisen.

Die Mandarinen ernte, ist übrigens ein besonderes Unterfangen, denn die runden Früchte dieses Zitrusgewächses können nicht einfach von den Stängeln abgerissen werden. Stattdessen werden sie vorsichtig mit einer Schere so abgeschnitten, dass die Mandarinen auf dem Stängel bleiben, frisch, saftig und voller Geschmack. Gerade die Mandarinen ernte, hat sich in diesem Raum zu einer interessanten touristischen Aktivität entwickelt – eine hervorragende Art der Promotion kroatischer Landwirte und heimischer Erzeugnisse.

Das Neretva-Delta ist eines der wenigen Feuchtgebiete in Europa und wird international als ein so genanntes Ramsar-Gebiet, ein wichtiges Vogelareal, anerkannt, denn hier nisten rund 235 Vogelarten, von denen eine Vielzahl auch im Delta überwintert. Sümpfe, Feuchtgebiete, Zuckerrohrfelder, sowie das Meer, die Strände, Lagunen, Süß- und Salzwasser, als auch eine Vielzahl an Seen, Flüssen, Kalksteinhügel und Bergen bilden nicht nur eine landschaftlich einzigartige und überwältigende Kulisse, sondern stellen damit auch eine unfassbare Vielfalt von Lebensräumen dar, weshalb das Delta ein besonders geschützter Bereich des Mittelmeerraums ist. Es gibt 34 Arten Süßwasserfische, 100 Arten von Meerwasser fischen. Des Weiteren findet man eine Vielzahl von Schlangen, Schildkröten, Fröschen, Eidechsen und sonstigen Reptilien, sowie selbstverständlich Insekten in Hülle und Fülle. Eine weitere biologische Besonderheit ist, dass man Aale aus der Bermuda-See vorfindet, die hier ihren Laich ablegen und in der Flussmündung sterben.

Vorsicht ist geboten: (aber nicht bei unseren Früchten zu befürchten)

Die Schale der Mandarinen wird zum Schutz vor Schimmel und Austrocknung in der Regel mit verschiedenen Chemikalien behandelt, die sich beim Schälen auf die Hände übertragen können.

Es ist empfehlenswert die Früchte vor dem Verzehr mit lauwarmem Wasser zu waschen und nach dem Schälen und vor dem Verzehr die Hände ebenfalls mit Seife zu waschen.

Kleinkindern gibt man es am besten schon vor geschält

Die Geschichte der Mandarine

Herkunft

Die Herkunft der Mandarinen wird im Nordosten Indiens oder Südwesten Chinas vermutet.

Die Pflanzen werden in China schon seit einigen tausend Jahren kultiviert, die erste sichere Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. Von der Ursprungsregion breitete sich die Mandarine über Südostasien und Indien aus. Um das 1. Jahrtausend n. Chr. wurde die Mandarine schon in vielen südlichen Präfekturen Japans kultiviert.

Die ersten Mandarinen, die nach Europa eingeführt wurden, kamen 1805 mit Sir Abraham Hume aus Kanton/China nach England („Kantoner Apfelsine“ & "Unshiu"). Aus einer dieser ersten zwei Sorten hat sich später die „Mittelmeer“-Mandarine entwickelt.

Mandarinen ähnliche Früchte

Clementinen und Satsumas sind fast kernlose Zitrusfrüchte, die als Hybriden zwischen Orange bzw. Pomeranze und Mandarinen entstanden sind. Sie werden sowohl botanisch als auch warenkundlich von der Mandarine unterschieden. Eine weitere eng verwandte Frucht ist die Tangerine. Außerdem gibt es Minneola, eine Kreuzung aus Mandarine und Grapefruit, und die Tangor (auch Ortanique), eine Hybride aus Tangerine und Orange, die im Handel aber auch als Mandarine bezeichnet wird.

Die Orange selbst ist aus einer Kreuzung aus Mandarine und Pampelmuse hervorgegangen.

Wussten Sie das:

Die Mandarine war im alten China eine geschätzte Frucht, die jedoch nur dem Kaiser und den höheren Beamten vorbehalten war.

Vermutlich wird auch der Name der Frucht von der Amtstracht der Würdeträger, die Mandarinen-farbig war, abgeleitet.

Andere wiederum behaupten, dass Mauritius, der auch von den Einheimischen „Mandara“ genannt wurde, der Namensgeber der Frucht war.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mandarine

Orangenschalenstreifen - Arancini

Orangenschalenstreifen - Arancini
Arancini getrocknete Orangenschalen in Zucker

Orangenschalenstreifen - Arancini

Geriebene Orangenschalen werden bereits seit Jahrhunderten in der Kochkunst verwendet. Wegen des Aromas, das sie Speisen verleihen, sind sie bei der Zubereitung vieler Kuchen nicht wegzudenken. Sie können aber auch alleine genossen werden, nämlich gekocht, getrocknet und gezuckert, als besonders wohlschmeckende süße Knabberei, die man als „Arancini“ bezeichnet.

Diese schmackhaften Happen werden aus ungespritzten heimischen Orangen hergestellt. Je dicker die Orangenschale, desto besser schmecken die Arancini. Die gut gewaschene und abgeschälte Orangenschale wird zu dünnen Streifen geschnitten, die dann einige Tage lang in Wasser aufgeweicht werden, wobei das Wasser regelmäßig gewechselt werden soll. Die Schalen dann abtropfen lassen und kochen, bis sie weich sind. Das Einweichen und spätere Kochen soll der Schale die typischen Bitterstoffe entziehen. Durch Zugabe von Zucker und durch das Kochen bis zum Verdampfen aller Flüssigkeit bekommt man einen dickflüssigen süßen Sirup, der den leicht sauren Geschmack der Schale dieser Zitrusfrucht hervorragend ergänzt. Die fertigen Orangenschalenstreifen auf einem mit Kristallzucker bestreuten Backpapier ausbreiten und gut wälzen und dann einige Tage lang so stehen lassen.

Die Arancini sind eine typische Süßspeise für die Endjahresfeiertage, wenn die saftigen Früchte der Süß- und Bitterorangen voll ausgereift sind. Bäume voller Zitrusfrüchte sind in den Mittelmeerländern oft zu sehen, so dass die eine oder anderer Form dieser Knabberei auch in Italien anzutreffen ist. In Kroatien sind die Arancini besonders in Dalmatien, im Raum um Dubrovnik sehr beliebt, wo große Orangenbäume oft die Stadtgärten schmückten.

Die Arancini schmecken nicht nur alleine gut, sie passen auch ausgezeichnet zu Schokoladendesserts und können zerkleinert auch bei der Zubereitung von Biskuit verwendet werden. Mit der steigenden Beliebtheit verwendet man die Arancini auch als essbare Dekoration vieler schmackhafter alkoholfreier und alkoholischer Getränke auf Orangensaftbasis. Auch heute noch sind sie auf dalmatinischen Tischen zu finden. Wer gerne experimentiert, kann diese Art der Zubereitung süßer Knabbereien auch auf Mandarinen-, Zitronen- und sogar Grapefruitschalen ausweiten.

Quelle: https://croatia.hr/de-DE/erlebnisse/gastronomie-und-onologie/dalmatien-dubrovnik/orangenschalenstreifen-arancini

Mandarinen

Mandarinen

Bei uns bekommen Sie frisch gepflückte Mandarinen

,55Hier bekommen Sie frisch gepflückte, erntefrische und ausgereifte Mandarinen der Ursprungssorte aus eigenem Anbau von Dalmatien.
Die Mandarinen-Ernte ist von Ende September bis Dezember!

Zu Beginn der Mandarinen-Ernte, Anfang September haben die Früchte einen intensiveren Geschmack, bei dem ihre Säure zur Geltung kommt.
Am Ende der Saison sind die Mandarinen milder, je länger Sie die Mandarinen liegen lassen, desto reifer werden diese und umso mehr verändert sich ihr Geschmack!

Unsere Früchte werden mit Pflanzenschutzmittel behandelt (jedoch nicht so intensiv wie in anderen Ländern, jedoch ohne geht es nirgends).
Die letzte Behandlung der Mandarinen ist ca. 2 Monate vor der Ernte und der Regen reinigt die Früchte auf natürlichem Weg!
Unsere Mandarinen werden vom Baum gepflückt und direkt in die Transportboxen verpackt!
o) Ohne Reinigung
o) Ohne Wachsen
o) Ohne chemischer Behandlung
o) EINFACH NATÜRLICH DIREKT VOM BAUM

Natürlich können unsere Mandarinen einige Macken haben, sie sollen ja keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, sondern einfach nur gut schmecken und gesund sein!

Mandarinen 1 Kg

Mandarinen aus Dalmatien
4,00 EUR

Mandarinen 5 Kg

Mandarinen aus Dalmatien
17,50 EUR

Mandarinen 10 Kg

Mandarinen aus Dalmatien
35,00 EUR

Aktion Mandarinen 5 Kg

Mandarinen aus Dalmatien
17,50 EUR

Aktion Mandarinen 8 Kg

Mandarinen aus Dalmatien
28,00 EUR

Orangen

Orange

Die Geschichte der Orange

Orangen aus Dalmatien

Die Orange lässt sich in Europa nicht vor dem 15. Jahrhundert nachweisen – im Gegensatz zur ähnlichen Bitterorange, die schon im Mittelalter auf dem Landwege bis nach Europa gekommen war. Auch wenn einzelne Hinweise auf süße Orangen schon für einen früheren Zeitpunkt vorliegen, scheint sich die Qualität erst ab 1500 erheblich gesteigert zu haben, aufgrund der Einführung besserer Sorten durch Portugiesen, die diese nach der Entdeckung des Seeweges nach Indien in Europa verbreiteten. So berichtet Vasco da Gama 1498, er habe in Mombasa sehr gute Orangen, viel besser als jene in Portugal zu dieser Zeit bekannte, gesehen.[12] Die Verbindung von süßen Orangen und Portugal, die sich in der Namensgebung in etlichen Sprachen niedergeschlagen hat, wurde eventuell durch die Erzählung gefördert, dass der eine, originale und ursprünglich eingeführte Baum noch Jahrhunderte in Lissabon gestanden habe.

Wir bieten Ihnen hier die Sorte Washington aus Dalmatien an.

'Washington NewHal', erkennbar durch die großen Ausstülpungen an der Spitze und oft riesige Fruchtgröße, meist deklariert als Navelina

Unsere Früchte stammen aus Dalmatien. Wir bieten sie ohne Bio-Zertifizierung an. Angaben zu Herkunft, Eigenschaften und gegebenenfalls zur Behandlung finden Sie beim jeweiligen Produkt.

Orangen 1 Kg

Orangen aus Dalmatien
5,00 EUR

Orangen 5 Kg

Orangen aus Dalmatien
25,00 EUR

Orangen 10 Kg

Orangen aus Dalmatien
50,00 EUR

Aktion Orangen 8 Kg

Orangen aus Dalmatien
36,00 EUR

Aktion Orangen 4 Kg

Orangen aus Dalmatien
22,50 EUR

getrocknete Feigen

Gourmet Feigen getrocknet 1 Kg Vakumiert

Feigen online bestellen

Vegetative Merkmale
Herbstblätter der Sorte Sultane.
Steckling der Sorte Ronde de Bordeaux mit dem für die Sorte typischen Laub mit sehr schmalen, glattrandigen "Fingern".

Die Feige wächst als sommergrüner und laubwerfender Strauch oder kleiner Baum mit Wuchshöhen von drei bis zu zehn Metern.[1] In Deutschland werden Feigenbäume kaum über 5 oder 6 Meter hoch. Größe und Wuchsform sind stark von der jeweiligen Feigensorte abhängig.[2] Die Krone ist bei alten Individuen meist sehr breit und ausladend, jedoch unregelmäßig und niedrig. Der Stamm ist oft knorrig, gedreht oder gebogen. Die meist reiche Verzweigung beginnt schon in geringer Höhe. Die Zweige sind relativ dick und gerade.[1] Die gräulich-braune Borke besitzt deutlich erkennbare Lentizellen.[1] Die Rinde ist glatt und hellgrau. Die ganze Pflanze führt Milchsaft, der in Zusammenhang mit Sonnenlicht nach Berührung zu einer Photodermatitis führen kann, die sich durch Entzündung der Haut und Bläschenbildung äußert.

Die Laubblätter sind wechselständig an den Zweigen angeordnet.[1] Der kräftige Blattstiel ist zwei bis acht Zentimeter lang.[1] Die Blattform ist stark von der jeweiligen Feigensorte abhängig, was sie zu einem wichtigen Faktor bei der Sortenbestimmung macht. Die feste, steife und fast ledrige Blattspreite ist bei einer Länge und Breite von 10 bis 20 Zentimeter breit-eiförmig und drei- bis siebenlappig, wobei die Blattlappen ei- bis fingerförmig sind und die Spreitenbasis mehr oder weniger herzförmig ist.[1] Der Blattrand ist meist unregelmäßig gezähnt.[1] Die dunkelgrüne Blattoberseite ist bei manchen Sorten rauhaarig. Die hellere Blattunterseite ist mehr oder minder dicht mit kleinen Zystolithen und kurzen, flaumigen Haaren bedeckt.[1] Es sind zwei bis vier Basalnerven und fünf bis sieben Seitennerven auf jeder Seite des Mittelnervs vorhanden.[1] Die Nebenblätter sind manchmal rötlich und bei einer Länge von etwa 1 cm eiförmig-lanzettlich.[1]
Inhaltsstoffe

Neben 80 % Wasser enthalten die reifen Früchte etwa 1,3 % Protein, 0,5 % Fett, 12,9 % Kohlenhydrate, etwa 4,5 % Ballaststoffe und 0,7 % Mineralstoffe,[7] besonders Kalzium, Phosphor und Eisen. Daneben ist die Frucht auch reich an Vitamin B1.

Gourmet Feigen getrocknet 0,5 Kg Vakumiert

Feigen Luftgetrocknet aus Dalmatien alte Rezeptur Gourmet Feigen getrocknet 0,5 Kg Vakumiert
16,90 EUR

Gourmet Feigen getrocknet 1 Kg Vakumiert

Feigen Luftgetrocknet aus Dalmatien alte Rezeptur Gourmet Feigen getrocknet 1 Kg Vakumiert
29,90 EUR

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Feigen Luftgetrocknet aus Dalmatien alte Rezeptur
16,90 EUR

Feigen Luftgetrocknet 1 Kg

Feigen Luftgetrocknet aus Dalmatien alte Rezeptur
29,90 EUR

Granatapfel

Granatapfel

Granatapfel

Der Granatapfel (Punica granatum) ist eine Pflanzenart, die der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae) zugerechnet wird. Die aus zwei Arten bestehende Gattung Punica bildet alleine die Unterfamilie Punicoideae (Horan.) S.A.Graham, Thorne & Reveal, manche Autoren führen sie auch noch als eigene monotypische Familie Punicaceae Horan. Ihre Frucht wird in der Küche verwendet. Das Verbreitungsgebiet des Granatapfels liegt in West- bis Mittelasien; heute wird er unter anderem im Mittelmeerraum angebaut. Ursprünglich stammt der Granatapfel jedoch aus dem Gebiet des heutigen Irans, Armeniens und Nordindiens.

Der Gattungsname Punica leitet sich von lateinisch punic(e)us, „punisch“ ab und geht auf die römische Bezeichnung für die Phönizier zurück. Der deutsche Trivialname Granatapfel (mittelhochdeutsch auch Margramapfel)[1] und der lateinische Artname granatum (über granatus von lateinisch granum, „Korn“, „Kern“, „Samen“) wurde wegen der zahlreichen in den Früchten enthaltenen Samenkörner (mittelhochdeutsch margramkern, „Granatapfelkerne“[2]) geprägt.[3]

Granatapfel 1 Kg

Granatapfel aus Dalmatien
7,00 EUR

Granatapfel 5 Kg

Granatapfel aus Dalmatien
35,00 EUR

Granatapfel 10 Kg

Granatapfel aus Dalmatien
70,00 EUR

Clementinen

Clementinen

Clementinen gehören zur Familie der Rautengewächse und stammen ursprünglich aus Südchina.
Sie gehören zu einer Unterart der Mandarinen, die aus einer Kreuzung zwischen Mandarine und der Orange stammt. Im Mittelmeerraum zählt die Frucht zu den populärsten Zitrusfrüchten. Häufig sind Clementinen mit einem kleinen Höcker am Stielansatz versehen. Die Schale ist etwas dicker als die der Mandarine und das Fruchtfleisch ist nahezu kernlos. Clementinen sind im Geschmack süßer als Mandarinen und dienen meist dem Frischverzehr. Darüber hinaus verleihen sie vielen Desserts eine schöne, frische Note.

Herkunft und Bezeichnung: Man bezeichnet Clementinen als eine Gruppe von Hybriden, die aus der Gattung der Zitruspflanzen stammen.

Die Clementine ist eine Hybride zwischen Mandarine und Orange.

Sowohl der Baum, als auch die Frucht, tragen dieselbe Bezeichnung.

An bis zu sechs Meter großen, grünen Bäumen, wachsen die kleinen Clementinen.

Ebenso wie bei den Mandarinen sind auch die Zweige des Clementinen-Baumes mit Dornen besetzt.

Die Blätter sind lanzettlich und variabel in der Größe.

Clementinen 1 Kg

Clementinen aus Dalmatien
4,00 EUR

Clementinen 5 Kg

Clementinen aus Dalmatien
17,50 EUR

Clementinen 10 Kg

Clementinen aus Dalmatien
35,00 EUR

Kaki

Kaki

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Die Kaki, auch Kakipflaume, ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des Kakibaums (Diospyros kaki). Der Gattungsname Diospyros bedeutet „Götterfrucht“ oder „Götterspeise“. Die ursprünglich aus Asien kommende Gattung der Diospyros oder Ebenholzbäume, auch Dattelpflaumen genannt, gehört zur Familie der Ebenholzgewächse (Ebenaceae). Die meisten der 500 Sorten kommen vorwiegend in den Tropen und Subtropen vor.

Zuchtformen oder Sorten der Kaki sind Honigapfel, Persimone und die kernlose Sharonfrucht, deren letztere kaum Tannin enthält und daher bereits als harte Frucht verzehrt werden kann.

Frucht
Die normal etwa 5–8 cm große Beerenfrucht, die kugelige Kaki, ovale Persimone oder tomatenartig, flache Sharon trägt am eingebuchteten Stielansatz die vier beständigen Kelchblätter und wird bis zu 500 Gramm schwer, es können auch noch Griffelreste vorhanden sein. Die glatte, glänzende und dünne Schale zeigt Farbschattierungen von gelb (Sharon und Persimone unreif) bis rotes Orange (Kaki, Persimone reif). Das etwas hellere, gelatinöse Fruchtfleisch kann bis zu acht Samen enthalten und wirkt, außer bei der kernlosen Sharon, beim Verzehr adstringierend. Mit zunehmendem Reifegrad wird sie, einer Kiwi vergleichbar, weicher und ihre Schale beginnt fast durchsichtig auszusehen. Bemerkenswert ist, dass die Kakifrüchte erst reif werden, wenn im Spätherbst die Blätter zum größten Teil abgefallen sind. Die braunen, fein texturierten, etwas glänzenden und harten Samen sind flach und eiförmig bis elliptisch oder halbmondförmig, sie sind etwa 13–19 mm lang.

Der hohe Tanningehalt der noch nicht ausgereiften Kaki sorgt beim an Birne und Aprikose bzw. Marille erinnernden Geschmack für eine herbe Komponente, die mit fortschreitender Reifung schwächer wird. Der durch die Tannine hervorgerufene pelzige Geschmack geht zum einen während des Reifeprozesses, zum anderen durch Frost verloren. Der sehr hohe Anteil an Provitamin A macht sie ernährungsphysiologisch besonders wertvoll. Die Früchte enthalten 13–19 % Glucose und sind reich an Vitaminen.[2]

Pfirsich

Pfirsich

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Merkmale

Vegetative Merkmale

Der Pfirsich ist ein Baum, der Wuchshöhen von 1 m bis zu 8 m erreicht. Seine Zweige sind gerade und kahl. Junge Zweige sind auf der Sonnenseite rot und auf der von der Sonne abgewandten Seite grün. Die Langtriebe besitzen eine Endknospe. Seitenknospen sind zumindest bei starken Langtrieben in der Regel zu dritt in Blattachseln vorhanden. Die Knospen sind behaart.[2]

Die wechselständige angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel hat eine Länge von 1 cm bis 1,5 cm. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 8 cm bis 15 cm sowie einer Breite von 2 cm bis 4 cm lanzettlich mit breit keilförmiger Spreitenbasis und spitzem bis lang zugespitztem oberen Ende. Der Blattrand ist in der Regel doppelt und mehr oder weniger fein gezähnt. Die breiteste Stelle der Blattspreite befindet sich in der Mitte oder etwas oberhalb. Blattober- und Unterseite sind dunkelgrün und kahl. In Knospenlage sind die Blätter gefaltet

Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa im April.[2] Die meist einzelnen Blüten sind sehr kurz gestielt oder fast sitzend. Sie sind am Grund von Knospenschuppen umgeben und entfalten sich noch vor den Blättern. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 2,5 cm bis 3,5 cm radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenbecher ist glockig, Länge und Breite sind ungefähr gleich. Die fünf Kelchblätter sind ganzrandig und an ihrer Außenseite wollig behaart. Die fünf meist tief, selten blass rosafarbenen Kronblätter sind bis zu 2 cm lang, oval und meist ganzrandig. Die ungefähr 20 meist rötlichen, selten auch gelben Staubblätter sind geringfügig kürzer als die Kronblätter.[2]
Reifende Pfirsichfrucht (Durchmesser 3 cm, Mitte Juni) mit samtiger Behaarung
Reife Pfirsichfrüchte (Durchmesser 8 cm, Ende September)

Die meist kugelige Steinfrucht hat einen Durchmesser von 4 cm bis 10 cm und eine Längsfurche. Die Fruchtschale ist blassgrün oder gelb, auf der Sonnenseite rötlich überlaufen und oft mit einer samtigen Behaarung bedeckt, aber dennoch glatt. Das „Fruchtfleisch“ ist saftig, dickschichtig und blassgrün oder orange.
Das Innere eines Pfirsichkerns

Der meist fast kugelige Steinkern hat eine dicke Schale, tiefe Furchen und ist sehr hart

Nektarinen

Nektarinen

firsich Ernte online bestellen
Merkmale

Vegetative Merkmale

Der Pfirsich ist ein Baum, der Wuchshöhen von 1 m bis zu 8 m erreicht. Seine Zweige sind gerade und kahl. Junge Zweige sind auf der Sonnenseite rot und auf der von der Sonne abgewandten Seite grün. Die Langtriebe besitzen eine Endknospe. Seitenknospen sind zumindest bei starken Langtrieben in der Regel zu dritt in Blattachseln vorhanden. Die Knospen sind behaart.[2]

Die wechselständige angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel hat eine Länge von 1 cm bis 1,5 cm. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 8 cm bis 15 cm sowie einer Breite von 2 cm bis 4 cm lanzettlich mit breit keilförmiger Spreitenbasis und spitzem bis lang zugespitztem oberen Ende. Der Blattrand ist in der Regel doppelt und mehr oder weniger fein gezähnt. Die breiteste Stelle der Blattspreite befindet sich in der Mitte oder etwas oberhalb. Blattober- und Unterseite sind dunkelgrün und kahl. In Knospenlage sind die Blätter gefaltet

Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa im April.[2] Die meist einzelnen Blüten sind sehr kurz gestielt oder fast sitzend. Sie sind am Grund von Knospenschuppen umgeben und entfalten sich noch vor den Blättern. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 2,5 cm bis 3,5 cm radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenbecher ist glockig, Länge und Breite sind ungefähr gleich. Die fünf Kelchblätter sind ganzrandig und an ihrer Außenseite wollig behaart. Die fünf meist tief, selten blass rosafarbenen Kronblätter sind bis zu 2 cm lang, oval und meist ganzrandig. Die ungefähr 20 meist rötlichen, selten auch gelben Staubblätter sind geringfügig kürzer als die Kronblätter.[2]
Reifende Pfirsichfrucht (Durchmesser 3 cm, Mitte Juni) mit samtiger Behaarung
Reife Pfirsichfrüchte (Durchmesser 8 cm, Ende September)

Die meist kugelige Steinfrucht hat einen Durchmesser von 4 cm bis 10 cm und eine Längsfurche. Die Fruchtschale ist blassgrün oder gelb, auf der Sonnenseite rötlich überlaufen und oft mit einer samtigen Behaarung bedeckt, aber dennoch glatt. Das „Fruchtfleisch“ ist saftig, dickschichtig und blassgrün oder orange.
Das Innere eines Pfirsichkerns

Der meist fast kugelige Steinkern hat eine dicke Schale, tiefe Furchen und ist sehr hart

TZomaten

Tomaten

Tomaten

Gemüse

Diverses Gemüses Saisonal

Diverses Gemüses Saisonal

Säfte

Säfte & Sirup

Säfte & Sirup online bestellen
Mandarinensaft

Wie alle Zitrusfrüchte erfreut sich auch die Mandarine großer Beliebtheit unter den Europäern. Irrtümlich wird der Mandarine Sorten wie die Clementine oder Satsuma zugeordnet, doch es handelt sich hierbei um Kreuzungen zwischen der Mandarine und der Orange, welche in der Botanik wie in der Warenkunde unterschieden werden. Frische Mandarinen kommen ab Oktober, ihrer Erntezeit, zu uns in die Geschäfte.

Warum gibt es bei Mandarine-Saft selten durchbruch, ihren hohen Vitamin-C- sowie Calcium- und Kalium-Gehalt gilt die Mandarine als sehr gesundes Nahrungsmittel. Meist wird die Mandarine pur gegessen oder als Dessert. Auch auf Torten ist sie häufig zu finden. Selten dagegen ist der reine Mandarinen Saft im Handel erhältlich. Ein Grund ist die strenge Vorschrift für Mandarinen Saft, welche vorsieht, dass der Saft zu 100 Prozent aus Früchten bestehen muss. Oft wird dann auf Mandarinen in Büchsen zurückgegriffen und deren Saft verwendet.

Frisch gepresster Mandarinen Saft
Viel eher findet der Kunde Multivitaminsäfte, welche einen kleinen Anteil an Mandarinen Nektar enthalten. Da aber die Mandarine als Durstlöscher und erfrischendes Getränk bezeichnet wird, pressen einige Saftbars aus der Mandarine Saft und bieten diesen ihren Kunden an. Meistens werden jedoch Extrakte aus der Mandarine als Saft angeboten. Diese Extrakte sind zwar günstig, aber nicht frisch gepresst, was zu einem Verlust der Gehaltsstoffe führt. Darüber hinaus werden diese Getränke zusätzlich gesüßt, denn der reine Mandarinen Saft schmeckt leichtsäuerlich.
(Was ich aber nicht bestätigen kann, da wir seit Jahren den Saft Pressen und Pur Trinken ohne Zucker zusatz. da die Orginale Ursprüngliche Mandarine andere Inhal)
Wie kann man selbst Mandarinen Saft herstellen.

Wie kann man selbst Mandarinen Saft herstellen
Wer aber selbst aus der S pressen möchte, steht vor einigen Schwierigkeiten. Anders als die Orange ist sie sehr klein und so wird es nicht einfach, aus der Mandarine Saft in ausreichender Menge zu gewinnen. Eine manuelle Zitruspresse erfordert einen großen Kraftaufwand, um aus der Mandarine Saft zu drücken. Presst man manuell aus der Mandarine Saft, sollte dieser durch ein sauberes Tuch gedrückt werden, um den reinen Saft zu erhalten. Besser ist eine elektrische Zitruspresse, welche gleichzeitig das Fruchtfleisch von dem Saft trennt. Der Saft der Mandarine findet nicht nur als Getränk Verwendung. Er eignet sich auch als Sorbet, Marmelade, Gelee oder als erfrischende Schorle.

Granatapfel Saft 1 Liter

Granatapfel Saft 1 Liter Natur Pur einer der besten Säfte mit sehr vielen Vitaminen
11,00 EUR

Mandarinen Saft 1 Liter

Mandarinen Saft 1 Liter
7,00 EUR

Orangen Saft 1 Liter

OrangenSaft 1 Liter
4,00 EUR

Orangen & Clementinen Saft 1 Liter

Orangen & Clementinen Saft gemischt 1 Liter
4,00 EUR

Fruchtaufstrich

Fruchtaufstrich

Marmelade online bestellen

Wir bieten verschiedene Sorten von selbstgemachter Marmelade an:

* Orangenmarmelade
* Mandarinenmarmelade
* Kiwimarmelade
* Honigmelonenmarmelade
* Feigenmarmelade
* Pfirsichmarmelade
* Feigen-Nekatarinenmarmelade

Und natürlich das ganze auch miteinander gemischt!

Orangen Fruchtaufstrich 212 ml

Orange Marmelade 212 ml
5,00 EUR

Orange Fruchtaufstrich mit Schale 212 ml

Orange Fruchtaufstrich mit Schale 212 ml
5,00 EUR

Orangen-Kumquat Fruchtaufstrich 212 ml

Orangen-Kumquat Fruchtaufstrich 212 ml
5,00 EUR

Orangen-Kaki Fruchtaufstrich 212 ml

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5,00 EUR

Mandarinen Fruchtaufstrich 212 ml

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5,00 EUR

Pfirsich Fruchtaufstrich 212 ml

Pfirsich Fruchtaufstrich 212 ml
5,00 EUR

Olivenöl

Olivenöl

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Wir bieten Ihnen kalt gepresstes Olivenöl aus Dalmatien an.

Kroatien

Häufigste Olivensorte in Kroatien ist die Oblica (oder Oblitza), sie wird je nach Erntezeit grün (September bis Oktober) oder schwarz (Oktober) angeboten. Daneben werden auf Istrien und entlang der Kvarner Bucht Bijelica (auch Istarka Bjelica) geerntet, auf Istrien Crnica, Slivnjaca auf den Inseln des Kvarner, aber auch auf dem Festland, . Seit 1940 wird auch die italienische Sorte Leccino angebaut.[163]

Olivenöl, auch Baumöl (von mittelhochdeutsch boumöl) und fachsprachlich Oleum olivarum genannt, ist ein Pflanzenöl aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven, den Früchten des Ölbaums, das seit mindestens 8000 Jahren, ausgehend vom östlichen Mittelmeerraum, gewonnen wird.
Qualitätsbeeinflussende Faktoren

Die geschmackliche Qualität ergibt sich aus

der Olivensorte
dem Zustand der Oliven wie Reife, Wasserversorgung beim Wuchs
dem Anteil von angefaulten und von Schädlingen befallenen Früchten
der Reinheit von Fremdkörpern wie Laub, Aststückchen und Sägespänen
der Art und Dauer der Lagerung nach der Ernte bis zur Verarbeitung
der Reinheit der Anlagen bei der Verarbeitung, insbesondere bei Rückständen von älteren Chargen
der Sauerstoff-Exposition während der Verarbeitung
der Weiterbehandlung nach der Pressung

Herstellungsmethoden und Qualität

Die Herstellungsmethode ist ein wesentlicher Faktor für die Qualität des Endproduktes. Die EG-Verordnung NR. 1513/2001 definiert natives Olivenöl als „Öle, die aus der Frucht des Olivenbaumes ausschließlich durch mechanische oder sonstige physikalische Verfahren unter Bedingungen, die nicht zu einer Verschlechterung des Öls führen, gewonnen wurden.“[100] Ziel ist es, das Olivenöl als Saft der Olive möglichst naturbelassen zu erhalten und nicht durch die Herstellungsmethode zu verfälschen oder negativ zu beeinflussen.

Das Öl der Olive dient eigentlich dem Zweck, die aus dem Kern entstehende neue Pflanze zu ernähren. Da Pflanzen das nicht wasserlösliche Öl nicht aufnehmen können, muss dieses vor dem Entstehen des neuen Setzlings auf natürliche Weise wieder zersetzt werden. Dieser Prozess beginnt bei der Vollreife der Frucht durch enzymatische Prozesse, die durch Sauerstoffkontakt stark beschleunigt werden. Der optimale Erntezeitpunkt – gekennzeichnet durch niedrige enzymatische Tätigkeit und niedrigen Zuckergehalt innerhalb der Früchte – kann durch chemische Analysen bestimmt werden. Vereinfacht geht man davon aus, dass zu dieser Zeit die Oliven ihre Farbe von grün zu dunkleren Tönen wechseln.[101][98] Für die Produktion von qualitativ hochwertigen Ölen ist es eine notwendige Voraussetzung, gesunde Früchte in optimalem Reifezustand zu verarbeiten.

Die Temperatur während des Produktionsprozesses ist ein weiterer qualitätsbestimmender Faktor. Für die Extraktion des Öles ist eine Temperatursteuerung notwendig. Je kühler die Temperatur, desto mehr Öl bleibt in den Öltrestern zurück. Unter 20 °C geht die Ausbeute merklich zurück, wird der Olivenbrei hingegen zu stark erwärmt (über 32 °C), verliert das so gewonnene Öl seine organoleptischen Qualitäten.[99] Olivenöl, das als kaltgepresst oder kaltextrahiert deklariert wird, darf während der Produktion nicht wärmer als 27 °C werden.[102] Die moderne Herstellungsmethode bietet zahlreiche Vorteile um die Qualität eines Olivenöls während der Produktion zu erhalten:

Der gesamte Prozess kann in einer modernen Mühle temperaturgesteuert werden.
Das Zerkleinern der Oliven geschieht heute idealerweise durch Zerschneiden der Früchte. Durch das Zermahlen mit traditionellen Mühlsteinen ist eine Kontrolle der Mahldauer und somit die Kontrolle der Sauerstoffexposition kaum möglich.
Ein wichtiger Produktionsschritt ist das Kneten des Olivenbreis, um die in ihm fein verteilten Öltröpfchen zusammenzuführen. Durch das Zermahlen in traditionellen Ölmühlen wird der Brei auch geknetet. Dieser wichtige Vorgang kann hinsichtlich Geschwindigkeit, Sauerstoffkontakt und Temperatur nicht ausreichend kontrolliert werden.
Die Schichtung des Olivenbreis auf Matten hat den Zweck, die Oberfläche des Pressgutes zu vergrößern, um somit den Austritt des Öls zu erleichtern. Diese vergrößerte Oberfläche führt auch zu einem vermehrten, unkontrollierten Sauerstoffkontakt. Moderne Rührwerke arbeiten unter Vakuum oder Schutzgasatmosphäre. Die traditionellen Pressmatten bewirken zudem hygienische Probleme, durch die bakterielle oder enzymatische Vorgänge in Gang gesetzt werden können.
Durch das Zentrifugieren und anschließende Filtern wird das Öl schneller und zuverlässiger von Trubstoffen getrennt, als durch das traditionelle Dekantieren.

Olivenöl Berg 1 Liter

Olivenöl Berg 1 Liter Sie erhaten hier eines der Hochwertigsten Olivenöle die es gibt! Olivenöl Berg heist bei uns so da die Olivebäume in den Bergen stehen, darum i...
29,90 EUR

Olivenöl mild 0,5 Liter

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16,90 EUR

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Kiwi

Kiwifrucht

Kiwifrucht

Als Kiwi, Kiwifrucht oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrucht mehrerer Arten der Strahlengriffel. Ursprünglich stammen alle Kiwiarten aus Ostasien. Die Frucht bezeichnet man als "die Kiwi" (weiblich), wohingegen der Vogel "der Kiwi" (männlich) ist.

Die Kiwi sind nicht Essfertig sie müssen im warmen reifen oder auf Äpfel nachreifen danach haben Sie die besten Kiwi die sie je gegessen haben!
Wir beraten Sie gerne darüber!

Kiwi 1 Kg

Kiwi aus Dalmatien
6,00 EUR

Kiwi 5 Kg

Kiwi aus Dalmatien
30,00 EUR

Kiwi 10 Kg

Kiwi aus Dalmatien
60,00 EUR

Zitronen

Kumquat

Kumquat

Zu Bestellen und Ernte Zeit Dezember

Erntefrisch und ausgereifte Orangen / Mandarinen / Grapefruit / Zitronen aus eigenem Anbau frisch aus Dalmatien. Wenig gespritzt natürlich gereift, Ohne Wachs oder ähnlichem behandelt rein Natur vom Baum gepflückt und in die Kiste gepackt!
Wir besitzen kein Bio Zertifikat da egal welches Produkt, die Schädlinge müssen bekämpft werden . (Auch bei Bio)
Bei Mandarinen ist das nicht so einfach und darum verzichten wir auf das Siegel!
Unsere Früchte werden 1x ca. gespritzt bei der Blüte Zeit
Verkauft wie gepflückt: ohne Waschen- ohne Chemischer Behandlung - ohne Wachsen!

!!!! Beachten Sie die Ernte Zeit !!!

Wichtig Obst ist nur von Oktober bis Dezember verfügbar!
Säfte, getrocknete Feigen, Marmelade und Olivenöl das ganze Jahr erhältlich

Zitronen 1 Kg

Zitronen aus Dalmatien
6,00 EUR

Zitronen 5 Kg

Zitronen aus Dalmatien
30,00 EUR

Zitronen 10 Kg

Zitronen aus Dalmatien
60,00 EUR

Aktion Zitronen 3 Kg

Zitronen aus Dalmatien
18,00 EUR

Kumquat

Kumquat

Kumquat

Kumquatfrucht

Beschreibung: Kumquatfrucht, geschlossen

Vegetative Merkmale

Die Kumquat wächst als immergrüner Strauch oder kleiner Baum. Sie wächst langsam und wird 2,5 bis 4,5 Meter hoch. Die dichtverzweigten Äste haben z. T. kleine Dornen. Die Blätter sind dunkel-grün glänzend. Die Blüten sind weiß, ähnlich anderen Citrus-Blüten. Je nach Größe kann der Kumqat-Baum mehrere hundert oder sogar mehrere tausend Früchte pro Jahr tragen.

Die Früchte der Kumquat sind birnen- bis eiförmig und von höchstens 5 cm Länge, sie variieren in ihrer Farbe von dunkelorange bis goldgelb. Das säuerlich und zugleich süßlich schmeckende Fruchtfleisch ist in fünf bis sechs Segmente aufgeteilt, die relativ große, essbare, aber leicht bittere Kerne enthalten.
Verbreitung

Die Kumquat stammt ursprünglich aus Asien, wird aber heute auch in Amerika, Afrika und in den wärmsten Lagen Südeuropas (zum Beispiel Korfu) angebaut.
Systematik

Kumquat 100 Gramm

Kumquat aus Dalmatien
4,00 EUR

Kumquat 500 Gramm

Kumquat aus Dalmatien
12,00 EUR

Kumquat 1 Kg

Kumquat aus Dalmatien
19,90 EUR

Grapefruit

Grapefruit

Grapefruit

Die Grapefruit (Citrus × paradisi), selten auch Adamsapfel oder Paradiesapfel[1] genannt, ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer Zitruspflanze, die ein subtropischer Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae) ist. Sie ist eine Kreuzung, die aus der Orange (Citrus × sinensis) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist.[2] In der Umgangssprache (besonders in Norddeutschland) wird sie deswegen auch häufig als Pampelmuse bezeichnet. Der Name Grapefruit ist eine Zusammensetzung der englischen Wörter grape für Traube und fruit für Frucht. Er bezieht sich auf die weinrebenartige Form, in der die Früchte am Baum wachsen. Weitere Bezeichnungen sind Kürbisorange und Melonenorange.[3]

Grapefruit 1 Stück

Grapefruit aus Dalmatien
3,00 EUR

Grapefruit 5 Stück

Grapefruit aus Dalmatien
14,00 EUR

Grapefruit 10 Stück

Grapefruit aus Dalmatien
27,00 EUR

Feigen online bestellen

Vegetative Merkmale
Herbstblätter der Sorte Sultane.
Steckling der Sorte Ronde de Bordeaux mit dem für die Sorte typischen Laub mit sehr schmalen, glattrandigen "Fingern".

Die Feige wächst als sommergrüner und laubwerfender Strauch oder kleiner Baum mit Wuchshöhen von drei bis zu zehn Metern.[1] In Deutschland werden Feigenbäume kaum über 5 oder 6 Meter hoch. Größe und Wuchsform sind stark von der jeweiligen Feigensorte abhängig.[2] Die Krone ist bei alten Individuen meist sehr breit und ausladend, jedoch unregelmäßig und niedrig. Der Stamm ist oft knorrig, gedreht oder gebogen. Die meist reiche Verzweigung beginnt schon in geringer Höhe. Die Zweige sind relativ dick und gerade.[1] Die gräulich-braune Borke besitzt deutlich erkennbare Lentizellen.[1] Die Rinde ist glatt und hellgrau. Die ganze Pflanze führt Milchsaft, der in Zusammenhang mit Sonnenlicht nach Berührung zu einer Photodermatitis führen kann, die sich durch Entzündung der Haut und Bläschenbildung äußert.

Die Laubblätter sind wechselständig an den Zweigen angeordnet.[1] Der kräftige Blattstiel ist zwei bis acht Zentimeter lang.[1] Die Blattform ist stark von der jeweiligen Feigensorte abhängig, was sie zu einem wichtigen Faktor bei der Sortenbestimmung macht. Die feste, steife und fast ledrige Blattspreite ist bei einer Länge und Breite von 10 bis 20 Zentimeter breit-eiförmig und drei- bis siebenlappig, wobei die Blattlappen ei- bis fingerförmig sind und die Spreitenbasis mehr oder weniger herzförmig ist.[1] Der Blattrand ist meist unregelmäßig gezähnt.[1] Die dunkelgrüne Blattoberseite ist bei manchen Sorten rauhaarig. Die hellere Blattunterseite ist mehr oder minder dicht mit kleinen Zystolithen und kurzen, flaumigen Haaren bedeckt.[1] Es sind zwei bis vier Basalnerven und fünf bis sieben Seitennerven auf jeder Seite des Mittelnervs vorhanden.[1] Die Nebenblätter sind manchmal rötlich und bei einer Länge von etwa 1 cm eiförmig-lanzettlich.[1]

Inhaltsstoffe

Neben 80 % Wasser enthalten die reifen Früchte etwa 1,3 % Protein, 0,5 % Fett, 12,9 % Kohlenhydrate, etwa 4,5 % Ballaststoffe und 0,7 % Mineralstoffe,[7] besonders Kalzium, Phosphor und Eisen. Daneben ist die Frucht auch reich an Vitamin B1.

Drei Feigengenerationen pro Jahr

Beide Varietäten der Kultur-Feige bringen jährlich bis zu drei Generationen hervor: Februar/März, Mai/Juni, August/September. Feigen blühen nicht im herkömmlichen Sinne, sondern haben Blütenstände, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Bei der Bocks-Feige sind die Feigengenerationen auf der gleichen Pflanze jeweils verschieden angelegt, als Vorfeigen, Sommerfeigen und Nachfeigen. Nur die Vorfeigen enthalten viel Pollen, die Sommerfeigen wenig und die Nachfeigen gar keinen, weil bei den Sommer- und Nachfeigen die männlichen Blüten mehr oder weniger degeneriert sind.[10]

Die Larven der Wespen, die sich in den Nachfeigen entwickeln und überwintern, schlüpfen dort im März/April, und die Männchen begatten dann die Weibchen noch in der Feige. Die Männchen sterben danach, die Weibchen fliegen aus und dringen in die 1. Generation (Vorfeigen) der Bocks- und Ess-Feigen ein, bestäuben diese aber nicht, da die Nachfeigen, aus denen die Weibchen kommen, keine männlichen Blüten enthalten. Daher fällt die 1. Generation der Essfeigen meist vor der Reife ab. In den Bocks-Feigen der gleichen Generation stechen die Weibchen die Gallblüten an und legen ihre Eier ab.

Die 2. Generation der Wespen verlässt nach der Begattung die Vorfeigen: die Wespen sind dann mit dem Pollen der dort vorhandenen männlichen Blüten beladen, den sie nun auf den Narben der 2. Generation der Ess-Feigen abladen. Da die Griffel der ausschließlich langgriffligen fertilen weiblichen Blüten der Ess-Feigen länger sind als der Legestachel der Wespen, unterbleibt bei ihnen eine Eiablage. Diese erfolgt wiederum in den Sommerfeigen der Bocks-Feigen, wo die 3. Generation der Wespen dann heranwächst. Diese Wespen fliegen dann zu der 3. Generation der Ess-Feigen, können diese aber mangels Pollen nicht bestäuben, und zu den Bocks-Feigen (Nachfeigen), stechen die Gallblüten an und legen Eier, woraus sich wieder die Larven entwickeln. Diese überwintern, um dann wieder im Frühjahr zu schlüpfen und den Kreis schließen.[9]

Es kann manchmal vorkommen, dass die männlichen Blüten in den Vorfeigen der Bocks-Feigen mit ihren pollenbeladenen Antheren das Ostiulum versperren, so dass die Wespen gar nicht ausfliegen können.

Es entwickeln sich also nur die Ess-Feigen der 2. Generation durch die Caprifikation zu Früchten, weil bei der 1. und 3. Generation ja kein Pollen zur Befruchtung vorhanden ist.

Jungfernfrüchtige (parthenokarpe) Feigensorten bilden ihre Früchte auch ohne Bestäubung aus und ermöglichen es, dass nur Einzelbäume angepflanzt werden müssen. Je nach den Voraussetzungen für die Fruchtbildung unterscheidet man drei Gruppen von Feigensorten:

„Smyrna-Typ“ (smirniaca): Nur nach Befruchtung durch die Feigengallwespe reifen die Feigen. Zu dieser Gruppe gehören die wichtigen Sorten Sari Lob (Smyrna, Calimyrna), Kassaba und Bardacik.
„Adriatischer Typ“ (hortensis): Die Früchte entwickeln sich parthenokarp. Von diesem Feigentyp gibt es zwei Untertypen: erstens die „Hausfeige“, auch „Bifera“ genannt, die zwei Feigengenerationen ausbildet, zuerst im Sommer Blühfeigen (Brebas), dann im Herbst jungfernfrüchtige Feigen, und zweitens die „Herbstfeige“, auch „Unifera“ genannt, die nur Jungfernfrüchte trägt. In Mitteleuropa werden fast nur Feigen von diesem Typ angebaut, da die Feigengallwespe zur Bestäubung in Mitteleuropa fehlt. Zu ersterem Typ zählen die Sorten Madeleine des deux Saisons und Brown Turkey, zu letzterem die Sorten Martinsfeige und Lussheim. Zum adriatischen Typ gehören auch Dottato und Trojano aus Italien, Fraga aus Spanien, Adriatic und Black Mission aus Kalifornien.
„San-Pedro-Typ“ (intermedia): Er nimmt eine Zwischenstellung ein, da die erste Fruchtgeneration, die Blühfeigen, ohne, die zweite jedoch nur mit Bestäubung Früchte bildet. Die hierzu zählenden Sorten sind kommerziell wenig bedeutend.[11] In Nordamerika gehört beispielsweise die Sorte Desert King zu diesem Typus.

„Geschlechts“-Bestimmung bei der Feige

Ob sich ein Samen zu einer Ess- oder einer Bocks-Feige entwickelt, dürfte durch zwei dominant-rezessive Genpaare bestimmt werden, die jedoch noch nicht näher erforscht sind. Man spricht auch von Geschlechtsbestimmung, da die Bocks-Feige funktionell männlich ist, während die Ess-Feige als die weibliche Form angesehen wird. Ess-Feigen entstehen nur, wenn beide Gene homozygot in der rezessiven Form vorliegen, alle anderen Kombinationen ergeben Bocks-Feigen.[12]

Verarbeitung, Verwendung

Verarbeitung, Verwendung
Getrocknete Feigen

Die meisten Feigen werden getrocknet. Dies geschieht an der Sonne oder in Heißluftöfen. Der Wassergehalt wird dabei auf 33 bis 18 % gesenkt, der Zuckeranteil steigt auf rund 60 %. Die im Handel erhältlichen Rollen entstehen, indem man die getrockneten Feigen unter Verwendung von heißem Wasserdampf presst. Hauptsächlich werden Feigen in frischem oder getrocknetem Zustand als Obst verwendet.

Aus dem Saft reifer Feigen wird auch ein Dessertwein hergestellt. In Spanien und Portugal gibt es „Feigenkäse“, der reife Feigen, Hasel-, Pinienkerne, Mandeln, Pistazien und Gewürze enthält. Geröstete Feigen werden zudem zu Feigenkaffee verarbeitet.[26]

Im Handel werden die Feigen meist nicht unter den Sortennamen gehandelt, sondern nach der Herkunft benannt: Smyrna-Feigen (Türkei, besonders Mäander-Tal), Bari-Feigen (Provinz Puglia, Italien), Fraga-Feigen (Provinz Huelva, Spanien), Calamata-Feigen (Peloponnes, Griechenland), Bougie-Feigen (Algerien).

In der Volksmedizin wird die weiße Milch, die austritt, wenn man die Blätter von den Zweigen bricht, zur Linderung bei Insektenstichen und zur Beseitigung von Warzen angewendet. Das im Milchsaft enthaltene Enzym Ficain wird zur Bestimmung von Blutgruppen und als Fleischzartmacher verwendet.

getrocknete Feigen sind gesund

Sie sind reich an Vitaminen (A, B1, B2, B6, C, Folsäure und Niacin) und Mineralstoffen (Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen). Besonders der hohe Anteil an Kalium und Balaststoffen fördern ein gesundes Verdauungssystem. Außerdem sind sie ein guter Energielieferant.

100% Feige

Die Feigen wurden von der Sonne getrocknet in Meeresnähe oder im Gebirge, sie wurden nicht gespritzt. Es kamen keine Pestizide zum Einsatz.
Die Meeresluft verfeinert Ihren Geschmack zum einzigartigen Erlebnis

Mandarinen online bestellen

Bei uns bekommen Sie frisch gepflückte Mandarinen

,55Hier bekommen Sie frisch gepflückte, erntefrische und ausgereifte Mandarinen der Ursprungssorte aus eigenem Anbau von Dalmatien.
Die Mandarinen-Ernte ist von Ende September bis Dezember!

Zu Beginn der Mandarinen-Ernte, Anfang September haben die Früchte einen intensiveren Geschmack, bei dem ihre Säure zur Geltung kommt.
Am Ende der Saison sind die Mandarinen milder, je länger Sie die Mandarinen liegen lassen, desto reifer werden diese und umso mehr verändert sich ihr Geschmack!

Unsere Früchte werden mit Pflanzenschutzmittel behandelt (jedoch nicht so intensiv wie in anderen Ländern, jedoch ohne geht es nirgends).
Die letzte Behandlung der Mandarinen ist ca. 2 Monate vor der Ernte und der Regen reinigt die Früchte auf natürlichem Weg!
Unsere Mandarinen werden vom Baum gepflückt und direkt in die Transportboxen verpackt!
o) Ohne Reinigung
o) Ohne Wachsen
o) Ohne chemischer Behandlung
o) EINFACH NATÜRLICH DIREKT VOM BAUM

Natürlich können unsere Mandarinen einige Macken haben, sie sollen ja keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, sondern einfach nur gut schmecken und gesund sein!

Sobald Sie Ihre Mandarinen erhalten haben, empfehlen wir die Mandarinen durchzusehen. Legen Sie, falls vorhanden vom Transport beschädigte Mandarinen zur Seite und nehmen Sie diese als erste heran zum Essen oder Saft pressen.

Die restlichen Mandarinen können Sie in unserer Box aufbewahren. Am besten kühl – mit wenig Licht und nicht zu trocken! Die Früchte sollen nicht gefrieren. Je nach Reifegrad können die Früchte kühl bis zu ca. 4 Wochen gelagert werden.

Wir packen bei Abholung immer etwas mehr dazu.
Beim Postversand müssen wir das Paketgewicht mit dem Karton abstimmen.

Beachten Sie auch, dass das Gewicht der Früchte schwankt da diese Feuchtigkeit abgeben!
Speziell bei frisch geernteter und ausgereifter Ware!

Ich hoffe, dass Ihnen unsere Produkte schmecken und Sie uns weiterempfehlen.
Wir sind bemüht, dass wir das Bestehen möglichst vieler Bauern im Delta zu sicheren!

Ps. Falls Sie bei uns Urlaub buchen, erhalten Sie von uns KOSTENLOS eine Besichtigung der Mandarinen- und Orangen-Felder. Wenn noch Zeit ist, eine kleine Führung im Delta direkt von mir Georg Heindl oder meinen Partnern vor Ort! Wir haben dazu die passende Unterkunft www.dalmatia-Holidays.hr

Ihr Dalmatia-holidays.hr sowie Dalmatien "Erleben und Genuss" Team

Ihr Georg Heindl "Inhaber"

Inhalte von der Mandarine

Wirtschaftliche Bedeutung

Im Jahr 2017 wurden weltweit 33,4 Millionen Tonnen Mandarinen, Clementinen, Satsumas und Tangerinen erzeugt. Europa produzierte im gleichen Zeitraum 3,0 Mio. t. Die größten Produzenten waren Spanien, Italien und Griechenland danach folgte erst Kroatien

Die zehn größten Produzenten der Welt erzeugten 2017 zusammen 85,4 % der Gesamternte.

Clementinen online bestellen

Clementinen

Clementinen gehören zur Familie der Rautengewächse und stammen ursprünglich aus Südchina.
Sie gehören zu einer Unterart der Mandarinen, die aus einer Kreuzung zwischen Mandarine und der Orange stammt. Im Mittelmeerraum zählt die Frucht zu den populärsten Zitrusfrüchten. Häufig sind Clementinen mit einem kleinen Höcker am Stielansatz versehen. Die Schale ist etwas dicker als die der Mandarine und das Fruchtfleisch ist nahezu kernlos. Clementinen sind im Geschmack süßer als Mandarinen und dienen meist dem Frischverzehr. Darüber hinaus verleihen sie vielen Desserts eine schöne, frische Note.

Herkunft und Bezeichnung: Man bezeichnet Clementinen als eine Gruppe von Hybriden, die aus der Gattung der Zitruspflanzen stammen.

Die Clementine ist eine Hybride zwischen Mandarine und Orange.

Sowohl der Baum, als auch die Frucht, tragen dieselbe Bezeichnung.

An bis zu sechs Meter großen, grünen Bäumen, wachsen die kleinen Clementinen.

Ebenso wie bei den Mandarinen sind auch die Zweige des Clementinen-Baumes mit Dornen besetzt.

Die Blätter sind lanzettlich und variabel in der Größe.

Wie gesund ist die Clementine:
Wie auch die Mandarine, enthält auch die Clementine viel Vitamin C und das Provitamin A.

Vitamin C, das auch Ascorbinsäure genannt wird, ist für unseren Körper sehr von Nutzen.

Es dient unserem Abwehrsystem (leitet und schützt weiße Blutkörperchen), den Zellschutz (es schützt vor freien Radikalen) und für eine verbesserte Eisenaufnahme aus der Nahrung.

Dazu ist die Clementine reich an Kalium, Kalzium und Magnesium.

Das Kalium ist zuständig für die Herztätigkeit und den Muskelaufbau, da es für die Herstellung von Eiweißen im Körper benötigt wird. Doch auch bei der Reizübertragung von Nerven wirkt es mit.

Das Kalzium ist besonders wichtig für unsere Zähne, Knochen und für die Aktivierung von Körpereigenen Botenstoffen zur Weiterleitung von Nervenimpulsen und der Steuerung unserer Muskeln.

Das Magnesium dient zur Aktivierung von Enzymen und ebenso für den Aufbau von Knochen, Sehnen und der Zähne. Es dient aber auch gegen Stress, da es die Freisetzung der entsprechenden Hormone hemmt. Anbau und Saison: Ab November beginnt die Hauptsaison für Clementinen.

Dementsprechend ist der Höhepunkt, geschmacklich und im Süße-Säure-Verhältnis, bis Mitte Dezember.

Sowohl Mandarinen, als auch Clementinen benötigen lange warme Sommer, denn die Zitrusfrüchte haben eine lange Reifezeit. Dadurch werden sie hauptsächlich im sogenannten Zitrusgürtel angebaut, der zwischen dem 20. und 40. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators liegt.

In Europa ist dies der Mittelmeerraum.

Die Zitrusfrüchte reifen nicht nach, daher müssen sie vollreif geerntet werden. Ihr Aussehen: Clementinen sind rund und das Fruchtfleisch ist von zwei Schalen umgeben.

Die äußere, dickere Schicht, die eine intensive orange Farbe aufweist (auch Flavedo genannt), lässt sich leicht ablösen.

Auf ihr sitzen Drüsen, die als winzige Dellen in der Oberfläche erscheinen und die charakteristischen ätherischen Öle abgeben.

Die äußere, farbige Schale ist mit einer dünnen Wachsschicht überzogen. Diese dient zum Schutz vor Austrocknung der Früchte.

Die dünne, weiße, innere Schale trägt den Namen Albedo.

Das Fruchtfleisch besteht zu über 85 % aus Wasser und enthält weniger als ein Prozent Fett und Eiweiß. Der richtige Kauf: Ab November bis Januar beginnt die Haupterntezeit für Clementinen. In den anderen Monaten ist der Kauf von Clementinen, ob lose oder im Netz verpackt, eher eine Glückssache. Denn selbst die schönsten Exemplare, können geschmacklich enttäuschen und umgekehrt bereiten rein äußerliche gar nicht soviel versprechenden Clementinen oft eine angenehme Überraschung.

Um die für Sie passende Lieblingssorte zu finden, hilft meist nur eins, es selbst auszuprobieren.

Grüne Flecken weisen nicht auf eine schlechte Qualität hin, sondern werden durch Temperaturschwankungen zwischen Tages- und Nachttemperaturen beding, welche die Ausfärbung der Schale beeinflusst.

Die richtige Lagerung: Clementinen sollte man an einem kühlen Ort lagern. So halten sie sich bis zu 2 Monate lang.

Jedoch sollte man Clementinen gegen Frost und pralle Sonnenstrahlen schützen.

Bei Zimmertemperatur lassen sich die Früchte bis zu zwei Wochen lagern. Die Zubereitung: Die Clementinen werden vor Allem roh verzehrt.

Doch auch zu Desserts, Suppen, Obstsalaten als Kuchenbelag oder für zahlreiche, herzhafte Gerichte mit Wild und Geflügel werden die Köstlichkeiten verwendet.

Darüber hinaus lassen sich Clementinen hervorragend zu frisch gepresstem Saft verarbeiten. Tipp: Die getrocknete Schale der Clementine lässt sich wunderbar als Zitrusduft, oder auch als Deko für das weihnachtliche Gesteck verwenden. Die wichtigste Clementinen- Sorte Spaniens ist die „Clemenules“. Diese kann von November bis Februar geerntet werden.

Die „SanLucar ClemenGold, gehört zu einer ganz besonderen Sorte der Clementine. Nur sorgfältig ausgewählte Früchte dürfen sich so nennen. Diese Sorte ist eine der leckersten und erfrischendsten Clementinen der Welt. Im Geschmack sehr süß und saftig, praktisch kernlos und kinderleicht zu schälen.

Wussten Sie...:Der Name der Frucht entstand durch einen Mönch namens Clemente Rodier, der die Clementine 1898 im Garten eines Waisenhauses in Algerien entdeckt hatte.

Nach der Entdeckung begann er die Frucht weiter zu züchten. Vorsicht ist geboten: Die Schale der Clementinen wird zum Schutz vor Schimmel und Austrocknung in der Regel mit verschiedenen Chemikalien behandelt, die sich beim Schälen auf die Hände übertragen können.

Es ist empfehlenswert die Früchte vor dem Verzehr mit lauwarmem Wasser zu waschen und nach dem Schälen, sowie vor dem Verzehr die Hände ebenfalls mit Seife zu waschen.

Kleinkindern gibt man am besten schon vorgeschälte Clementinen.

Kumquat online bestellen

Kumquat

Kumquatfrucht

Beschreibung: Kumquatfrucht, geschlossen

Vegetative Merkmale

Die Kumquat wächst als immergrüner Strauch oder kleiner Baum. Sie wächst langsam und wird 2,5 bis 4,5 Meter hoch. Die dichtverzweigten Äste haben z. T. kleine Dornen. Die Blätter sind dunkel-grün glänzend. Die Blüten sind weiß, ähnlich anderen Citrus-Blüten. Je nach Größe kann der Kumqat-Baum mehrere hundert oder sogar mehrere tausend Früchte pro Jahr tragen.

Die Früchte der Kumquat sind birnen- bis eiförmig und von höchstens 5 cm Länge, sie variieren in ihrer Farbe von dunkelorange bis goldgelb. Das säuerlich und zugleich süßlich schmeckende Fruchtfleisch ist in fünf bis sechs Segmente aufgeteilt, die relativ große, essbare, aber leicht bittere Kerne enthalten.
Verbreitung

Die Kumquat stammt ursprünglich aus Asien, wird aber heute auch in Amerika, Afrika und in den wärmsten Lagen Südeuropas (zum Beispiel Korfu) angebaut.
Systematik

Die Kumquats (Fortunella) sind systematisch nicht von der Gattung der Zitruspflanzen (Citrus) zu trennen. Sämtliche Arten können unter dem Namen Citrus japonica in die Gattung Citrus eingegliedert werden. Die einzelnen Arten der Gattung Fortunella finden sich nicht wild wachsend, sondern sind alle Sortengruppen oder Sorten einer einzigen Art.

Manche Autoren unterscheiden folgende Arten in der Gattung der Fortunella:

Fortunella crassifolia Swingle
Hongkong-Kumquat (Fortunella hindsii (Champ. ex Benth.) Swingle)
Marumi-Kumquat (Fortunella japonica (Thunb.) Swingle, Syn.: Citrus japonica Thunb.)
Ovale Kumquat (Fortunella margarita (Lour.) Swingle)
Fortunella obovata hort. ex Tanaka
Fortunella polyandra (Ridl.) Tanaka

Daneben wurden auch Hybride gezüchtet; es gibt auch gattungsübergreifende Hybride Citrus × Fortunella, genannt Citrofortunella, zu welchen die Limequats gehören.

Die Früchte der Kumquat sind birnen- bis eiförmig und von höchstens 5 cm Länge, sie variieren in ihrer Farbe von dunkelorange bis goldgelb. Das säuerlich und zugleich süßlich schmeckende Fruchtfleisch ist in fünf bis sechs Segmente aufgeteilt, die relativ große, essbare, aber leicht bittere Kerne enthalten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mandarine

Inhaltsstoffe und Wirkung

Inhaltsstoffe und Wirkung

Kumquats sind reich an B-Vitaminen, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Außerdem enthält sie doppelt so viel Vitamin C wie Orangen. Sie wirken entwässernd und adstringierend und sollen bei Husten und Verdauungsschwierigkeiten helfen.

In Asien werden sie häufig zu Sirup oder Likör verarbeitet. Möchte man sie roh verzehren, sollte man sie vorher mit warmem Wasser abspülen und anschließend zwischen den Fingern oder Handflächen rollen. So wird die Schale weicher und entfaltet ihr Aroma. Außerdem schmeckt die Frucht dann süßer und weniger bitter.

Orangen online bestellen

Die Geschichte der Orange

Orangen aus Dalmatien

Die Orange lässt sich in Europa nicht vor dem 15. Jahrhundert nachweisen – im Gegensatz zur ähnlichen Bitterorange, die schon im Mittelalter auf dem Landwege bis nach Europa gekommen war. Auch wenn einzelne Hinweise auf süße Orangen schon für einen früheren Zeitpunkt vorliegen, scheint sich die Qualität erst ab 1500 erheblich gesteigert zu haben, aufgrund der Einführung besserer Sorten durch Portugiesen, die diese nach der Entdeckung des Seeweges nach Indien in Europa verbreiteten. So berichtet Vasco da Gama 1498, er habe in Mombasa sehr gute Orangen, viel besser als jene in Portugal zu dieser Zeit bekannte, gesehen.[12] Die Verbindung von süßen Orangen und Portugal, die sich in der Namensgebung in etlichen Sprachen niedergeschlagen hat, wurde eventuell durch die Erzählung gefördert, dass der eine, originale und ursprünglich eingeführte Baum noch Jahrhunderte in Lissabon gestanden habe.

Wir bieten Ihnen hier die Sorte Washington aus Dalmatien an.

'Washington NewHal', erkennbar durch die großen Ausstülpungen an der Spitze und oft riesige Fruchtgröße, meist deklariert als Navelina

Unsere Früchte stammen aus Dalmatien. Wir bieten sie ohne Bio-Zertifizierung an. Angaben zu Herkunft, Eigenschaften und gegebenenfalls zur Behandlung finden Sie beim jeweiligen Produkt.

Washington NewHal'

Washington NewHal', erkennbar durch die großen Ausstülpungen an der Spitze und oft riesige Fruchtgröße, meist deklariert als Navelina

Unsere Früchte stammen aus Dalmatien. Wir bieten sie ohne Bio-Zertifizierung an. Angaben zu Herkunft, Eigenschaften und gegebenenfalls zur Behandlung finden Sie beim jeweiligen Produkt.

Inhaltsstoffe:

Fruchtkörper / Fruchtsaft

Der Gehalt an Phytonährstoffen in 100 g Fruchtfleisch aus Süßorangen liegt bei etwa

19,36 mg ± 0,10 mg Vitamin C (Ascorbinsäure)[16] (der empfohlene Tagesbedarf an Vitamin C liegt laut Anlage 1 der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) bei 80 mg)
0,06 mg ± 0,20 mg Vitamin B1 (Thiamin)[16]
0,11 mg ± 0,20 mg Vitamin B2 (Riboflavin)[16]
0,38 mg ± 0,10 mg Nicotinsäure (Niacin)[16]
0,62 mg ± 0,10 mg Alkaloide[16]
0,19 mg ± 0,20 mg Flavonoide[16]
0,04 mg ± 0,11 mg Tannine[16]
0,01 mg ± 0,10 mg Phenole[16]
0,08 mg ± 0,10 mg Saponine[16]

Wichtige natürliche Aromastoffe im Orangensaft sind zum Beispiel Acetaldehyd, Hexanal, Octanal, Nonanal, Decanal, Ethyl-2-methylbutyrat, (R)-Limonen, Myrcen und (R)-α-Pinen. Dabei schwankt die Zusammensetzung der Aromen je nach Orangensorte zum Teil stark. Dies trifft zum Beispiel auf Ethylacetat, Ethylpropanoat, (S)-Linalool, Ethyl-2-methylpropanoat, 1-Penten-3-on, Ethylbutanoat, 3-Isopropyl-2-methoxy-pyrazin, (R)-Methyl-3-hydroxyhexanoat sowie 2- und 3-Methylbuttersäure zu. Viele der Ester kommen dabei nur im Orangensaft, nicht jedoch im Orangenschalenöl vor.[17]

Nach Wasserentzug können sowohl Faserstoffe wie Antioxidantien in Qualität und Quantität verändert werden, je nach Dauer oder Temperatur (30 °C gegenüber 90 °C) der Lufttrocknung.[18]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Orange_(Frucht)

Grapefruit online bestellen

Grapefruit

Die Grapefruit (Citrus × paradisi), selten auch Adamsapfel oder Paradiesapfel[1] genannt, ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer Zitruspflanze, die ein subtropischer Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae) ist. Sie ist eine Kreuzung, die aus der Orange (Citrus × sinensis) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist.[2] In der Umgangssprache (besonders in Norddeutschland) wird sie deswegen auch häufig als Pampelmuse bezeichnet. Der Name Grapefruit ist eine Zusammensetzung der englischen Wörter grape für Traube und fruit für Frucht. Er bezieht sich auf die weinrebenartige Form, in der die Früchte am Baum wachsen. Weitere Bezeichnungen sind Kürbisorange und Melonenorange.[3]

Beschreibung

Beschreibung

Der immergrüne Baum ist normalerweise etwa fünf bis sechs Meter hoch, kann jedoch bis zu 15 Meter hoch werden. Die jungen Triebe sind kantig und selten leicht behaart.

Die Blätter sind dunkelgrün, lang (bis zu 15 cm) und dünn. Die Form ist oval, die Spitze ist stumpf, die Blattbasis abgerundet. Der Blattstiel ist stark verbreitert, die Blattspreite ist deutlich vom Blattstiel abgesetzt (unifoliates Blatt).

Die duftenden Blüten stehen einzeln in den Blattachseln oder in wenigblütigen Blütenständen zusammen. Sie bestehen aus fünf verwachsenen Kelchblättern sowie fünf freien, weiß gefärbten Blütenblättern. Der Fruchtknoten ist oval und deutlich vom Griffel abgesetzt. Die 20 bis 25 Staubblätter sind mit den Staubfäden zu mehreren Gruppen verwachsen.

Die runde Frucht, eine Beere, hat eine gelbe Schale, rotfleischige Arten können einen rötlichen Anflug auf der Schale aufweisen. Die Frucht ist etwa 10–15 cm im Durchmesser groß und hat bitteres Fruchtfleisch, das in Segmente unterteilt ist. Die einzelnen Segmente sind miteinander verwachsen und lassen sich nicht leicht teilen. Die Farbe des Fruchtfleisches variiert je nach Sorte von einem hellen Gelb bis hin zu einem tiefen Rubinrot. Die zentrale Achse ist meist vollständig mit Gewebe ausgefüllt. Die Samen sind glatt, im Innern weiß, sie enthalten mehrere Embryonen. Kommerzielle Sorten sind meist kernlos.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 18.[4]

Der bittere Geschmack der Grapefruit entsteht durch das Glycosid Naringin, das ebenfalls in Pampelmusen und Pomelos enthalten ist.

Inhaltsstoffe

Oliven Öl online bestellen

Wir bieten Ihnen kalt gepresstes Olivenöl aus Dalmatien an.

Kroatien

Häufigste Olivensorte in Kroatien ist die Oblica (oder Oblitza), sie wird je nach Erntezeit grün (September bis Oktober) oder schwarz (Oktober) angeboten. Daneben werden auf Istrien und entlang der Kvarner Bucht Bijelica (auch Istarka Bjelica) geerntet, auf Istrien Crnica, Slivnjaca auf den Inseln des Kvarner, aber auch auf dem Festland, . Seit 1940 wird auch die italienische Sorte Leccino angebaut.[163]

Olivenöl, auch Baumöl (von mittelhochdeutsch boumöl) und fachsprachlich Oleum olivarum genannt, ist ein Pflanzenöl aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven, den Früchten des Ölbaums, das seit mindestens 8000 Jahren, ausgehend vom östlichen Mittelmeerraum, gewonnen wird.

Qualitätsbeeinflussende Faktoren

Die geschmackliche Qualität ergibt sich aus

der Olivensorte
dem Zustand der Oliven wie Reife, Wasserversorgung beim Wuchs
dem Anteil von angefaulten und von Schädlingen befallenen Früchten
der Reinheit von Fremdkörpern wie Laub, Aststückchen und Sägespänen
der Art und Dauer der Lagerung nach der Ernte bis zur Verarbeitung
der Reinheit der Anlagen bei der Verarbeitung, insbesondere bei Rückständen von älteren Chargen
der Sauerstoff-Exposition während der Verarbeitung
der Weiterbehandlung nach der Pressung

Herstellungsmethoden und Qualität

Die Herstellungsmethode ist ein wesentlicher Faktor für die Qualität des Endproduktes. Die EG-Verordnung NR. 1513/2001 definiert natives Olivenöl als „Öle, die aus der Frucht des Olivenbaumes ausschließlich durch mechanische oder sonstige physikalische Verfahren unter Bedingungen, die nicht zu einer Verschlechterung des Öls führen, gewonnen wurden.“[100] Ziel ist es, das Olivenöl als Saft der Olive möglichst naturbelassen zu erhalten und nicht durch die Herstellungsmethode zu verfälschen oder negativ zu beeinflussen.

Das Öl der Olive dient eigentlich dem Zweck, die aus dem Kern entstehende neue Pflanze zu ernähren. Da Pflanzen das nicht wasserlösliche Öl nicht aufnehmen können, muss dieses vor dem Entstehen des neuen Setzlings auf natürliche Weise wieder zersetzt werden. Dieser Prozess beginnt bei der Vollreife der Frucht durch enzymatische Prozesse, die durch Sauerstoffkontakt stark beschleunigt werden. Der optimale Erntezeitpunkt – gekennzeichnet durch niedrige enzymatische Tätigkeit und niedrigen Zuckergehalt innerhalb der Früchte – kann durch chemische Analysen bestimmt werden. Vereinfacht geht man davon aus, dass zu dieser Zeit die Oliven ihre Farbe von grün zu dunkleren Tönen wechseln.[101][98] Für die Produktion von qualitativ hochwertigen Ölen ist es eine notwendige Voraussetzung, gesunde Früchte in optimalem Reifezustand zu verarbeiten.

Die Temperatur während des Produktionsprozesses ist ein weiterer qualitätsbestimmender Faktor. Für die Extraktion des Öles ist eine Temperatursteuerung notwendig. Je kühler die Temperatur, desto mehr Öl bleibt in den Öltrestern zurück. Unter 20 °C geht die Ausbeute merklich zurück, wird der Olivenbrei hingegen zu stark erwärmt (über 32 °C), verliert das so gewonnene Öl seine organoleptischen Qualitäten.[99] Olivenöl, das als kaltgepresst oder kaltextrahiert deklariert wird, darf während der Produktion nicht wärmer als 27 °C werden.[102] Die moderne Herstellungsmethode bietet zahlreiche Vorteile um die Qualität eines Olivenöls während der Produktion zu erhalten:

Der gesamte Prozess kann in einer modernen Mühle temperaturgesteuert werden.
Das Zerkleinern der Oliven geschieht heute idealerweise durch Zerschneiden der Früchte. Durch das Zermahlen mit traditionellen Mühlsteinen ist eine Kontrolle der Mahldauer und somit die Kontrolle der Sauerstoffexposition kaum möglich.
Ein wichtiger Produktionsschritt ist das Kneten des Olivenbreis, um die in ihm fein verteilten Öltröpfchen zusammenzuführen. Durch das Zermahlen in traditionellen Ölmühlen wird der Brei auch geknetet. Dieser wichtige Vorgang kann hinsichtlich Geschwindigkeit, Sauerstoffkontakt und Temperatur nicht ausreichend kontrolliert werden.
Die Schichtung des Olivenbreis auf Matten hat den Zweck, die Oberfläche des Pressgutes zu vergrößern, um somit den Austritt des Öls zu erleichtern. Diese vergrößerte Oberfläche führt auch zu einem vermehrten, unkontrollierten Sauerstoffkontakt. Moderne Rührwerke arbeiten unter Vakuum oder Schutzgasatmosphäre. Die traditionellen Pressmatten bewirken zudem hygienische Probleme, durch die bakterielle oder enzymatische Vorgänge in Gang gesetzt werden können.
Durch das Zentrifugieren und anschließende Filtern wird das Öl schneller und zuverlässiger von Trubstoffen getrennt, als durch das traditionelle Dekantieren.

Mandarinen aus Dalmatien · direkt & persönlich

Früchte aus Dalmatien.
Erntefrisch zu Ihnen.

Mandarinen und saisonale Früchte aus unserer eigenen Plantage und von befreundeten Obstbauern im Neretva-Tal. Direkt geerntet, nachvollziehbare Herkunft und persönlich nach Österreich gebracht.

Unsere aktuelle Ernte Mandarinen Saisonware · Erntezeit beachten
Eigene Plantage Wir wissen, wo unser Obst wächst
Naturgereift Nicht künstlich nachgereift
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Direkter Handel für Obst und Gemüse aus Dalmatien

Direkt von der Ernte

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Obst & Spezialitäten

Bei Saisonobst beachten Sie bitte die angegebene Erntezeit.

Saisonkalender

Erntezeit statt Lagerware

Wir verkaufen saisonal. Was gerade nicht geerntet wird, bleibt sichtbar und wird als „Saison folgt“ gekennzeichnet.

Mandarinen Oktober–Dezember

Frisch geerntet aus dem Neretva-Tal.

Clementinen November–Dezember

Süßer und nahezu kernlos.

Orangen Ende Dezember–Jänner

Spätere Zitrusernte aus Dalmatien.

Zitronen Dezember

Saisonabhängig verfügbar.

Versand Österreich & Deutschland

Die Gesamtkosten bestehen aus Transportkosten nach Zielland und Paketanzahl sowie 4,00 € für Arbeit und Verpackung je Paket. Beide Positionen werden im Checkout getrennt ausgewiesen.

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Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wann gibt es Mandarinen aus Dalmatien?

Die Haupternte liegt im Herbst bis in den Dezember. Der genaue Start hängt vom Reifegrad und der jeweiligen Saison ab.

Woher stammen die Früchte?

Aus unserer eigenen Plantage im Neretva-Tal und ergänzend von befreundeten Obstbauern, die wir persönlich kennen.

Kann ich meine Bestellung abholen?

Ja. Im Checkout kann kostenlose Abholung in Etzerstetten gewählt werden. Termin bitte vorher vereinbaren.

Wie werden Versandkosten berechnet?

Transportkosten nach Zielland und tatsächlich benötigter Paketanzahl, zuzüglich 4,00 € für Arbeit und Verpackung je Paket. Der Checkout weist beide Positionen getrennt aus.

Gibt es ein normales 14-tägiges Rücktrittsrecht für frisches Obst?

Für schnell verderbliche Waren kann das gesetzliche Rücktrittsrecht ausgeschlossen sein. Für andere Artikel gelten die jeweils eingeblendeten Rücktrittsinformationen.

Kann ich mich beraten lassen?

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Mit „fair“ meinen wir unseren direkten persönlichen Handel mit befreundeten Produzenten – keine Aussage über eine offizielle FAIRTRADE-Zertifizierung.

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Wir sind selbst Teil der Ernte und kennen Anbau, Reife und Qualität unserer Früchte.

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Zusätzlich übernehmen wir Obst von befreundeten Bauern zu persönlich vereinbarten, fairen Bedingungen.

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Das Obst kommt ohne anonymen Großhandel und ohne unnötige Lagerstufen nach Österreich.

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